Ressourcenplanung im Krankenhaus

HEUTE WISSEN, WO ES MORGEN ZWICKT

Spitzenlasten lassen sich nicht vermeiden. Aber vorhersagen.

"Was war denn heute los?" Am Ende einer langen Schicht stellt man sich häufig die Frage, warum es gerade heute nicht die übliche ruhige Nachtschicht war sondern Patienten lange warten mussten und das Personal an der Belastungsgrenze gearbeitet hat. Wie wäre es, wenn man rechtzeitig Pflegekräfte oder Ärzte von anderen Stationen in die Notaufnahme verlegen könnte um solche Tage abzufedern? Wie wäre es, wenn man in der Schichtplanung bereits wüsste, welche Tage arbeitsintensiv sein werden? Wenn man wüsste, wieviele der Patienten des nächsten Tages in der ZNA stationäres aufgenommen werden? Viele Kennzahlen in Kliniken und insbesondere Notaufnahmen, wie die Anzahl der Zugänge, die durchschnittliche Wartezeit oder sogar Spitzenlasten (Crowding) lassen sich mithilfe von Künstlicher Intelligenz gut vorhersagen.

Die Prognose von diesen Kennzahlen und den daraus abgeleiteten Aktionen basiert häufig auf den Erfahrungswerten der Führungskräfte oder einfachen statistischen Auswertungen. Dem Verständnis von Einflüssen und Faktoren auf diese liegt häufig auf ein, mit Unsicherheit behaftetes, Bauchgefühl zugrunde. Heutzutage liegen jedoch in Krankenhäusern große nutzbare Datenmengen vielfältiger Art vor.

Vorgehensweise

Krankenhausinformationssysteme als Datengrundlage

Durch die digitale Patientenverwaltung und Triagierung entstehen in Zentralen Notaufnahmen unzählige beschreibende Informationen zu Patienten, ihren Einlieferungsgründen und -arten, ihrer Behandlung usw. Krankenhaus-, Radiologie- und Laborinformationssysteme bilden die Grundlage für die KI-gestützte Prognose. Die dort gespeicherten Datensätze lassen sich mit externen Daten, wie beispielsweise Veranstaltungen, Wetterdaten, Feier- und Ferientagen, etc. verknüpfen, so dass Einflüsse krankenhausindividuell übernommen und in der Prognose berücksichtigt werden. Ebenfalls werden oftmals Leitstelleninformationen, wie z.B. die Schließung anderer benachbarter Kliniken, als Eingabedaten übernommen. Für jedes Notaufnahme lassen sich individuelle Einflussfaktoren modellieren, egal ob chirurgische Fachklinik oder Krankenhaus der Maximalversorgung. Damit erhalten Sie ein individuell abgestimmtes Prognosesystem mit hoher Genauigkeit.

    IHRE VORTEILE

    Vorausschauende Planung:

    Nutzen Sie unsere Prognosen um Ihre Personal- und Ressourcenplanung langfristig anzupassen.

    Steigern der Patientenzufriedenheit:

    Bessere Planung bedeutet mehr Sicherheit in Ihrem Prozessen. Durch frühzeitige Anpassung von elektiven Maßnahmen oder Schichtplänen reagieren Sie besser auf Spitzenlasten.

    Optimierte Schichtplanung:

    Dank reduzierter Leerlaufzeiten und besserer Ressourcenverfügbarkeit, sind auch auf der Personalseite Synergieeffekte nachweisbar.

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    Ihr Ansprechpartner

    Christian Berger

    Senior Colsultant

    Trevisto AG
    Nunnenbeckstraße 6/8
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    christian.berger@trevisto.de
    T +49 911 430 839 00