PROGNOSE Frischware

PROGNOSE FRISCHWARE

Wissen, was geht: Dank 1-Tages-Prognose Frischegarantie beim Absatz

Entsprechend komplex ist die Aufgabenstellung, will man für die 30 Top-Artikel – bei denen es um relevante Mengen geht– belastbare Prognosen erstellen. Auch unter Berücksichtigung saisonaler Produkte, wie beispielsweise Spargel, die nur temporär unter den Top 30 auftauchen, dafür aber ein wichtiger Umsatzbringer sind. Und bei denen die Frische eines der Verkaufsargumente ist.

Vorgehensweise

Frische als Verkaufsargument

Um konsequent alle Faktoren zu berücksichtigen, die auf den Absatz von verderblicher Frischware einwirken, müssen heterogene Daten zentral erfasst und zielführend ausgewertet werden. Auf das Einkaufsverhalten können neben anderen Einflussgrößen besonders einwirken: das Wetter, der Wochentag sowie Ferienzeiten und Feiertage. 
Entsprechend komplex ist die Aufgabenstellung, will man für die 30 Top-Artikel – bei denen es um relevante Mengen geht– belastbare Prognosen erstellen. Auch unter Berücksichtigung saisonaler Produkte, wie beispielsweise Spargel, die nur temporär unter den Top 30 auftauchen, dafür aber ein wichtiger Umsatzbringer sind. Und bei denen die Frische eines der Verkaufsargumente ist.

    Aus Daten wird Wissen

    Zunächst erfolgt eine Analyse des geübten Prognoseverfahrens. Dazu unterzieht man die Bestellhistorie einer eingehenden Betrachtung. Denn oft wird „nach Gefühl“ bestellt, was Unter- oder Überdispositionen verursacht.

    Üblicherweise wird die Frischware nach Verpackungseinheiten gruppiert, für die 1-Tages-Prognose erfolgt die Einteilung nach Sorten, die sich zielführend in einem Absatz- sowie Haltbarkeitsranking abbilden lassen. 

    IHRE VORTEILE

    Eines ist sicher – die 1-Tages-Prognose:

    Damit lässt es sich gut rechnen: Die Prognosen für den nächsten Tag bewegen sich zwischen 62-99%. Mit so einer „Frischegarantie“ lässt sich guten Gewissens Geld verdienen. Das freut alle Kunden und sorgt für Treue und Bestellkontinuität.

    Reduktion von Verderb:

    Die Menge der unverkäuflichen Frischware, sei es aus optischen oder lebensmittelrechtlichen Gründen, wird drastisch minimiert. Damit sinken die Mengen der abgeschriebenen Ware und die Entsorgungskosten, und das mit der Gewissheit Lebensmittel gerettet zu haben.

    Sicherheit in der Disposition:

    In der Einkaufs-Disposition verschafft die Prognose Sicherheit: der Mitarbeitende weiß genau, was gekauft werden muss. Ohne überschüssige Ware werden Lagerkapazitäten optimal ausgelastet. Das schafft Übersichtlichkeit, Platz und spart Geld.

    Verbesserte Vorproduktion:

    Zudem wird die Vorproduktion von Schnittware mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum von maximal vier Tagen deutlich vereinfacht.

    Optimierte Schichtplanung:

    Dank reduzierter Leerlaufzeiten und besserer Ressourcenverfügbarkeit, sind auch auf der Personalseite Synergieeffekte nachweisbar.

    Mehr davon?

    Unser Vorgehen ist beschrieben in einem Artikel der LP Economy

     

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    Jens Horstmann, Vorstand

    Jens Horstmann

    Vorstand

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    jens.horstmann@trevisto.de
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