Dynamic Pricing

Ein wichtiges Werkzeug richtig einsetzen

Absatz optimiert mit kundengenauer Preisgestaltung


Preisvorgaben für definierte Zeiträume zu kalkulieren und dabei den Kunden das Gefühl vermitteln, das Beste rauszuholen – geht das? Eine Frage, die sich jedes Unternehmen im Wettbewerb ständig stellen muss. Dabei ist das Thema delikat, wie die Preisschwankungen für Kraftstoff und Flugreisen zeigen. Deshalb gilt auch hier, je aussagekräftiger die Daten, desto mehr Potenzial für eine Umsatz-und Ertragssteigerung ergibt sich. Natürlich muss die finale Implementierung eines Pricing-Systems finanzierbar sein und einen ROI im überschaubaren Zeitrahmen erlauben.

Deshalb sollte das Zauberwort „Dynamic Pricing“ aus allen Perspektiven – sowohl von der Absatz- als auch von der Käuferseite – betrachtet werden. Immer mit dem Ziel, das am aktuellen Markt Mögliche zu erzielen ohne Kunden zu verärgern. 

Machen viele – Sie können es besser

Neben den Erdölkonzernen und Fluggesellschaften sind die Spitzenunternehmen im Online-Handel für eine extreme Dynamik in der Preisgestaltung bekannt. Das kann innerhalb eines Tages passieren, was besonders in den absatzstärksten Monaten der Fall ist. Generell hat hier dasjenige Unternehmen Vorteile, das einerseits über einen großen Datenpool verfügt und das „per Knopfdruck“ Preise sekundenschnell anpassen kann. 

Doch auch im klassischen stationären Geschäft mit Kundenverkehr kann ein flexibles Pricing in Bezug auf Zeit oder Saison, steigende Nachfrage und Strategie (Betrachtung des Wettbewerbs) Vorteile bringen. Dafür ziehen wir alle Daten heran und ziehen Schlüsse aus der bisherigen Preisgestaltung. 

Analysiert werden zunächst die Kundenmerkmale, die im Unternehmen vorhanden sind. Das geschieht unabhängig von der Größe und der Datenmenge. Wichtig dabei ist eine Identifikation der relevanten Spalten für die Optimierung. Entsprechend nutzt die Künstliche Intelligenz nur diese Spalten zum Training. Danach folgen Retraining und die Optimierung sowie Tests mit den historischen Daten. Damit lassen sich anhand von Mustern und Anomalien versteckte Potenziale für Preisanpassungen aufdecken. So lernen wir ein Stück Wahrheit aus Daten. Schließlich ziehen wir Schlüsse daraus, die wir auf die Unternehmensgröße und -infrastruktur adaptieren. 

Ihr Vorteil

Gute Zahlen und zufriedene Kunden

Nun zeigt die sichere Datenbasis ganz klar, wann was machbar ist, übersichtlich dargestellt und selbsterklärend in der Funktion. Dieser Vorteil erlaubt, zielgenau und nahezu in Echtzeit zu agieren. Und schneller am Markt und am Kunden zu sein.

Deutliche Verbesserung des Ertrags pro Kunde:

Haben Kunden das Gefühl, immer den besten Preis zu bekommen, steigt die Loyalität und die Frequenz. Das Vertrauen führt zudem zu Cross-Selling-Effekten, da auch bei anderen Produkten und Services Seriosität vorausgesetzt wird. Steigerungen im zweistelligen Prozentbereich sind da nicht die Ausnahme, sondern eine kalkulierbare Größe.

Mehr Umsatz durch Erhöhung der möglichen Abschlussquote:

Wer mit der Gewissheit einkauft, gerade im Moment den besten Preis zu zahlen, gibt gerne mehr aus. Sei es für ergänzende Produkte oder für eine Bevorratung. Das wird erreicht, indem heterogene Beweggründe und Treiber im Lifecycle des Kunden einbezogen werden. Noch mehr Sicherheit und damit stabile Quoten werden durch die Betrachtung äußerer Faktoren aus externen Datenquellen – wie große sportliche Ereignisse – erreicht.

Schnell in die Gewinnzone:

Trotz der Komplexität ist die Investition (ROI) innerhalb eines Jahres wieder drin. Das verschafft Planungs- und Budgetsicherheit.

Interesse geweckt?

Der Preis bleibt heiß! Ihre Kunden sollen mit einem guten Gefühl kaufen und Sie dabei das Optimum erhalten? Dann kommen Sie jetzt zu uns!

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